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12.02.2016 – Fähre nach Stewart Island – Beginn des Rakiura Track

So heute ging es von Invercargill, wo wir unser großes Gepäck im Hänger im Hof des Motels stehen gelassen haben, nach Bluff zur Fähre.

Vorher wurde noch in Invercargill ein kurzer Zwischenstopp eingelegt, einige mussten noch zum nächsten Geldautomaten bzw. ich musste ja noch meine zu Hause vergessenen Wanderstöcke ersetzen. Die Stöcke waren innerhalb von 2 Minuten gekauft und die restl. Zeit (30 Min. waren ausgemacht), nutzten wir zu dritt für einen kleinen Spaziergang durch die Innenstadt von Invercargill.

Diese weist durchaus recht schöne Gebäude auf, gleiches gilt auch für einige Oldtimer die an uns vorbei fuhren oder entlang unseres Weges standen.

Bei der Anzeige der Buslinien mussten meine 2 Begleiter und ich schmunzeln (wir wussten es schon immer: Heidelberg ist überall!!! 😉 )

In dem Hafenstädtchen Bluff angekommen hatten wir auch noch etwas Zeit und deshalb fuhren wir auf den Bluff Hill Lookout den Aussichtspunkt über Bluff.

Die Halbinsel Tiwai Point mit Ihrer Aluminiumhütte sowie die Hafenanlagen prägt den Blick über die Stadt. Übrigens deckt das größte Wasserkraftwerk Neuseelands (am Lake Manapouri) den kompletten Strombedarf der Aluminiumhütte.

Schließlich wurde es Zeit unsere Fähre nach Steward Island zu nehmen,

und nach knapp 60 Minuten erblickten wir die Insel und Ihren Hafen.

Noch eine kurze Stärkung in der Hafenkneipe mit einer leckeren Tomatensuppe und schon machten wir uns auf den Weg zum Einstiegspunkt des Rakiura Tracks. Der etwa 5km lange Weg dorthin führte an traumhaften Stränden vorbei

und einer öffentlichen „Telefonzelle“ der besonderen Art, man könnte es auch Buschtelefon nennen 😉

Nochmals ein paare Boote und der letzte Traumstrand

und wir hatten den Einstiegspunkt an der Lee Bay in den Rakiura Track erreicht.

Laut der Legende wird hier die Südinsel angekettet, damit sie nicht verloren geht.

Nun lagen weitere 8 km entlang von Stränden,

über Brücken mit schaurigen Ereignissen

und durch Wälder vor uns.

Schließlich erblickten wir uns Ziel, die Port William Hut, wo uns Dave, der Hütten-Guard, bereits erwartete um uns einige Instruktionen zu erteilen.

Vor dem Essen haben einige von uns (auch meine Wenigkeit), die Füße noch in das 15°C warme Wasser streckt um den Füßen eine kleine Abkühlung nach der Tour zu gönnen.

Nach dem gemeinsam zubereiteten Essen (Reis mit Gemüse) legten wir uns in den oberen Etagen der Doppelstockbetten zum schlafen.

Hier noch die Detailkarte vom heutigen Tag:

Fazit des Tages:

Mit Stöcken und geht es sich einfacher. 🙂

P.S.: auf Grund der Tatsache, dass es hier schon nach 01:00 Uhr Nachts ist, reiche ich die fehlenden 2 Tage nach. Ihr verpasst nichts, aber etwas Schlaf brauche auch ich.

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